top of page
Logo Fabia Mortis

Fabia Mortis

Fabia Mortis

Logo Fabia Mortis

SCHAUERMÄR

Rosi und der Nachtgieger

Ein geflügeltes Schattenwesen aus den Abgründen der Anderswelt jagt die siebenjährige Rosi Nacht für Nacht durch finstere Albträume. Ob schaurige Gute-Nacht-Geschichten wahr werden können?

gruselmär aus Mittelfranken,

illustrierte Ausgabe

Das Buch

Genre

Schauermär / Urban Fantasy

Inhaltsangabe

Mittelfranken im Jahr 1979

Kühe fallen aus heiterem Himmel auf fahrende Autos. Schwäne verschwinden spurlos vom malerischen Seeweiher. Es regnet blutige Federn. Ein siebenjähriges Mädchen wird Nacht für Nacht von glühenden Augen aus dem Kleiderschrank beobachtet.

Im beschaulichen Weißenburg treibt eine uralte Schreckgestalt ihr Unwesen. Es ist der dämonische Nachtgieger, der hoch über der Stadt in einer Festung haust. Tagsüber schläft er - kopfüber hängend wie eine riesenhafte Fledermaus - in einem verlassenen Turm. Doch nachts kommt er aus seinem Unterschlupf im Kalten Eck heraus und schwebt auf lautlosen Schwingen in den schlafenden Ort hinab. Um dort unartige Kinder zu jagen und zu fressen, die nicht brav in ihren Betten liegen.

Wehe dem, der sich nicht Schlag zweiundzwanzig Uhr im Haus in Sicherheit gebracht hat!

Umfang

256 Seiten

Erscheinungsjahr

2022

Mordbeil

Schrecken aus
der Kindheit

»Rosi und der Nachtgieger« bedeutet für mich unendlich viel mehr als nur eine Schauermär; es ist eine Rückkehr in die düsteren Winkel meiner kindlichen Albträume. 

Mit den beiden Büchern um Rosi und den Nachtgieger habe ich meiner Heimatstadt Weißenburg und der Erinnerung an die Kindheit ein Denkmal gesetzt.

Weshalb ich das (Mord-)Beil in Händen halte? Darüber gibt es alles in den Büchern zu erfahren. Und nun wünsche ich allseits ein schaurigschönes Lesevergnügen!

Fabia Mortis

Leseauszug

»Ihr Blick fliegt zum Kleiderschrank. Dessen Türen sind sorgfältig geschlossen. Darauf legt Rosi mittlerweile sehr großen Wert. Sie hat sogar den Schlüssel herumgedreht. Bis zum Anschlag. Denn sie ist aus tiefstem Herzen davon überzeugt, dass dieser Schrank ein Portal ist, durch den das unvorstellbare Grauen, der Unaussprechliche, irgendwann zu ihr vordringen wird. Damit er sie schnappen und bei lebendigem Leibe mit einem Haps verschlingen kann. Nur, um hernach das blitzeblank genagte Gebein aus seinen verrotteten Innereien wieder hervor zu speien. Ihre Mama würde nicht wissen, wo Rosi abgeblieben war, wenn sie am Morgen ins Kinderzimmer käme, um sie zu wecken. Allein ein armseliges Häufchen bleicher Knochen würde Zeugnis von den unheilvollen Ereignissen der Nacht ablegen. Während Rosi langsam im Magen des Monsters zu klebrigem Brei verdaut würde.«

bottom of page